Rückblick

Meine Lesemonate Juni und Juli

Irgendwie scheint es bei mir dieses Jahr zur Norm zu werden, meine Monatsrückblicke immer erst am Ende des nächsten Monats zu schreiben – so habe ich es dieses Mal auch wieder erst jetzt geschafft, mich dazu aufzuraffen, euch von den Büchern zu berichten, die ich im Juni gelesen habe.
Obwohl der nämlich ein wirklich fantastischer Lesemonat war – ich würde tatsächlich sagen, der erste gute Lesemonat überhaupt dieses Jahr, das bisher irgendwie einfach nur stressig und anstrengend war – scheine ich mein Lese- und insgesamtes Büchertief also noch immer nicht überwunden zu haben. So fehlt mir jetzt im Juli auch einfach wieder komplett die Lust und irgendwie auch einfach der Kopf zum Lesen, Bloggen, oder sonst irgendwie mit Büchern Interagieren.
Umso mehr freut es mich aber natürlich, dass ich zumindest im letzten Monat einige Wochen lang wieder wirklich lesen konnte! Und diese Bücher habe ich dabei förmlich verschlungen:

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Rezension

Simon vs. The Homo Sapiens Agenda

von Becky Albertalli

Deutscher Titel: Nur drei Worte/Love, Simon

Penguin Books Verlag, 303 Seiten

Preis: Gebunden: ab 13,84€, TB: ab 7,99€, eBook: ab 6,99€

Inhalt

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.

Meine Meinung

„Simon vs. The Homo Sapiens Agenda“ ist wohl eines der meistgehypten Jugendbücher der letzten Jahre und ich wollte es unbedingt noch lesen, bevor der Film Ende Juni auch hier bei uns in den Kinos anläuft. Somit habe ich es mir anlässlich des diesjährigen Pride Months endlich gekauft und dann auch innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

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Blogbeitrag

Meine Lesepläne für den Juni

Wie ich vor ein paar Tagen bereits in meinem Monatsrückblick sagte, habe ich mir vorgenommen, diesen Juni – passend zum Pride Month – einmal auschließlich queere Bücher zu lesen! Dazu habe ich mir auch schon einen ganzen Stapel Bücher herausgesucht:

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Rückblick

Mein Lesemonat Mai

Hallo, ihr Lieben! So ganz ist meine Leseflaute offenbar noch immer nicht überwunden, aber es wird auf jeden Fall besser. Ich habe den Spaß am Lesen auf jeden Fall wiedergefunden, nur ist mir durch die lange Pause, in der ich wirklich gar nichts gelesen habe, irgendwie der Rythmus verloren gegangen, sodass ich mich jetzt statt vor einem Buch viel öfter vor dem Ferneseher wiederfinde, als es mir lieb wäre – doch auch das wird sich, denke ich, wieder einpendeln.
Im Mai habe ich jedenfalls drei Bücher gelesen, und zwar diese hier:

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Rezension

Eleanor & Park

von Rainbow Rowell

St. Martin's Griffin Verlag Verlag, 328 Seiten

Preis: Gebunden: ab 16,90€, TB: ab 7,99€, eBook: ab 4,99€,

Inhalt

Sie sind beide Außenseiter, aber grundverschieden: Die dicke Eleanor und der zurückhaltende Park. Als er ihr im Schulbus den Platz neben sich frei macht, halten sie wenig voneinander. Park liest demonstrativ und Eleanor ist froh, ignoriert zu werden. In der Schule ist sie das Opfer übler Mobbing-Attacken und zu Hause hat sie mit vier Geschwistern und einem tyrannischen Stiefvater nur Ärger. Doch als sie beginnt, Parks Comics mitzulesen, entwickelt sich ein Dialog zwischen den beiden. Zögerlich tauschen sie Kassetten, Meinungen und Vorlieben aus. Langsam verlieben sie sich ineinander, so wie es nur zwei Menschen tun können, die nichts und gleichzeitig alles zu verlieren haben.

Meine Meinung

Ich habe „Eleanor & Park“ vor vielen Jahren einmal als Teenager geschenkt bekommen, kurz nachdem ich Rainbow Rowells „Fangirl“ gelesen und geliebt hatte. Irgendwie habe ich aber nie den richtigen Moment dafür gefunden und über die Jahre bin ich immer mehr von Young Adult Literatur abgekommen, sodass ich mittlerweile das Interesse an diesem Roman im Grunde schon komplett verloren hatte. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass mir eine (vermeintlich sehr fluffige und seichte, vermeintlich weiße) hetero High School Romanze noch irgendetwas geben könnte.
Vor ein paar Tagen stand ich dann vor meinem Regal und wusste absolut nicht, was ich lesen soll, denn ich hatte Angst, das falsche Buch könnte mich zurück in die furchtbare Leseflaute schicken, die ich gerade erst überwunden hatte – da habe ich mich relativ spontan entschlossen, „Eleanor & Park“ doch einfach mal anzulesen.

Tatsächlich war ich von den ersten Seiten schon dermaßen begeistert, dass ich nicht glauben konnte, dass dieses wundervolle Buch so viele Jahre lang einfach nur in meinem Regal stand und Staub angesetzt hat.
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