Blogbeitrag

Die Leipziger Buchmesse

Vor etwas über einer Woche ging es los nach Leipzig, zur Buchmesse, und jetzt finde ich endlich mal die Zeit, euch allen über das fantastische Wochenende zu berichten, das ich mit meinem Freund dort verbracht habe! Ich war davor erst einmal auf der Buchmesse, und zwar letztes Jahr am Sonntag. Dieses Mal war ich tatsächlich von einer Lesung am Donnerstag Abend bis zum Sonntag Vormittag da, also um einiges länger und dementsprechend habe ich natürlich auch viel mehr erlebt. Macht euch also auf einen langen Post gefasst!

Donnerstag

Am Donnerstag waren wir – wie gesagt – noch nicht auf der Messe selbst, sondern „nur“ auf einer Lesung mit einigen Fantasy-Autoren am Abend, die ziemlich fantastisch war! Die Lesung fand in einem sehr kleinen Theater mit nur etwa 100 Plätzen statt, was ziemlich knapp bemessen war – zum Glück waren wir schon eine ganze Stunde vor Veranstaltungsbeginn da, denn die Leute, die kurz nach uns kamen haben bereits keine Plätze mehr gekriegt. Das war zwar natürlich echt schade für die – laut dem Veranstalter rund 200 – Menschen die noch reinwollten, aber einfach keinen Platz mehr hatten, die Atmosphäre war dafür aber total familiär und gemütlich.
Insgesamt waren sieben Autoren da, nämlich Kai Meyer, Bettina Belitz, Kim Kestner, Markus Heitz, sowie Nina Blazon, die den Seraph-Preis in der Kategorie „Bestes Buch“ gewonnen hat, Hanna Kuhlmann, die Siegerin der Kategorie „Indie Autor Preis“ und Daniel Illger, der den ersten Platz in der Kategorie „Bester Debütroman“ machen konnte.

Buchtechnisch mein absolutes Highlight war für mich Daniel Illgers Roman „Skargat – Der Pfad des schwarzen Lichtes“, dem ich aufgrund seines ziemlich generischen Covers und Titels im Laden wohl keine besondere Beachtung geschenkt hätte, von dem mich der Autor mit seiner Lesung aber absolut überzeugen konnte. Auch Daniel Illger selbst war mir mit seiner Schüchternheit total sympathisch – er schien ehrlich überrascht, dass sich überhaupt jemand für sein Buch interessieren könnte, als ich ihn nach dem Kauf gefragt habe, ob er es mir vielleicht auch signieren würde. Dabei waren mein Freund und ich uns einig, dass es der absolut beste Roman des ganzen Abends war, und das sagt, vor allem bei so einer Star-Besetzung, ja wirklich schon alles. Ich empfehle wirklich allen, die gerne Fantasy lesen, sich den Roman mal anzusehen!
Platz zwei für mich war Nina Blazons Roman „Der Winter der schwarzen Rosen“, der sich thematisch wirklich vielversprechend anhörte und auch wunderschön geschrieben war. Ich habe mich leider selbst überredet, das Buch nicht zu kaufen, weil ich es einfach nicht mit mir vereinbaren konnte, insgesamt fast 40€ an einem Abend auszugeben, bereue das nun aber ein bisschen, weil ich es wirklich, wirklich gerne lesen würde. Außerdem war ich von Nina Blazon als Person auch total begeistert – sie war einfach total nett und witzig, wirklich jemand, mit dem ich mich gerne auch so einfach mal unterhalten wollen würde. Mein Freund fand übrigens „Nachtschatten“ von Hanna Kuhlmann am zweitbesten!

Auch ein Highlight war natürlich Kai Meyer!  Nicht nur, weil er eben Kai Meyer ist, sondern weil ich auch sein Buch total spannend fand – er hat nämlich nicht aus seinem aktuellen Buch, den dritten „Die Seiten der Welt“-Band gelesen, sondern aus dem Manuskript eines Sci-Fi-Romans, an dem er gerade schreibt, und der wohl Anfang nächsten Jahres im neuen FISCHER Tor Verlag erscheinen soll. Außerdem hat er den Moderator der Veranstaltung einmal für ein paar Minuten unterbrochen, um den Sexismus in der Buchbranche zu kritisieren, was ich ziemlich stark fand. Außerdem hat er mir ohne zu Murren meine sieben Bücher signiert, obwohl das wohl doch eher ungewöhnlich war. Dabei hatte ich „Frostfeuer“ sowie die „Wellenläufer“- und die „Merle“-Trilogie.

Die anderen Autoren konnten mich mit ihren Lesungen leider nicht so überzeugen. Zwar fand ich Kim Kestners Roman „Anima: Schwarze Seele, Weißes Herz“ überraschend gut, wenn man bedenkt, dass mich die Thematik wirklich überhaupt nicht anspricht, aber insgesamt war es mir doch einfach zu sehr Jugendbuch und paranormale Romanze. Auch Bettina Belitz‘ Roman „Damirs Schwur“, der erste Band ihrer neuen Diamantkrieger-Saga hat mich leider überhaupt nicht angesprochen, es hat mich dafür aber sehr beeindruckt, wie deutlich man gemerkt hat, dass ihr ihr Roman und ihre Protagonistin wirklich am Herzen liegen. Markus Heitz‘ Buch, „Aera“, klang zwar vom Ansatz her sehr interessant, war mir vom Schreibstil her aber etwas zu gezwungen locker und sarkastisch um mich wirklich zu interessieren.
Das ganze Event war wirklich toll und ich bin immer noch total glücklich, dass wir es rechtzeitig hin geschafft haben!

Freitag

Freitag war dann unser erster richtiger Messetag, und gleichzeitig auch unser entspanntester Tag. Ich hatte nur ein einziges Buch zum Signieren vorbei, und zwar „Seraphine – Der Traum vom Licht“ von Marie Graßhoff, und wir hatten uns auch kein festes Programm gesetzt, sodass wir einfach nur ein wenig rumschauen und das Gelände erkunden konnten. Das war wirklich toll und hat richtig Spaß gemacht – es war außerdem gut, dass wir uns am Freitag die Zeit dazu genommen haben, weil gemütlich schlendern am Samstag absolut nicht mehr möglich war – aber dazu später mehr.

Besonders spannend war für mich, auch mal durch die MangaCon-Halle zu gehen, die ich im letzten Jahr komplett ausgelassen habe. Zwar war ich nie ein Cosplayer und meine Manga-Phase ist eigentlich auch schon lange vorbei, aber trotzdem war es total spaßig, durch diese quietschbunte Halle voller schriller Cosplayer, coolem Merchandising und vielen Künstlern zu spazieren. Außerdem hat es mich so nostalgisch gemacht, dass ich mir fast eine „7 Mangas für 15€“-Überraschungstüte gekauft hätte – aber Gott sei Dank nur fast.. Ich hätte mir dort gerne auch eine Funko-Figur gekauft, die nämlich mit 10-15€ alle relativ günstig waren, aber leider habe ich nur Charaktere aus irgendwelchen Videospielen gefunden, die ich nicht gespielt habe, und die mich deswegen auch nicht wirklich interessiert haben.


Außerdem interessant war das Gespräch und die Lesung zu Orna Donaths Buch „Regretting Motherhood“ mit der Autorin. Auch die Lesung von Christoph Hardebuschs Roman „Feuerstimmen“ war ein Ereignis – zwar fand ich die gelesene Stelle nicht spannend genug, um mir das Buch tatsächlich zu kaufen, aber die Lesung selbst war absolut einzigartig. Christoph Hardebusch hat diesen Roman, in dem es um zwei Barden geht, nämlich gemeinsam mit einer Band geschrieben, die parallel ein Album produziert hat, und die bei der Lesung ebenfalls anwesend war und die im Buch vorkommenden Lieder gesungen hat, was das ganze echt wahnsinnig lebendig gemacht hat. Als Fans der Literatursendung „Druckfrisch“ hat meinem Freund und mir auch die „Durckfrisch live“-Veranstaltung wahnsinnig gut gefallen.

Highlight des Tages war aber, wie bereits gesagt, das Treffen mit Marie.  Schon seit der siebten Klasse, als ich mich zusammen mit einer Freundin in ihrem Schreibforum registriert hatte, verfolge und bewundere ich ihre Geschichten und natürlich auch sie als Person auf so ziemlich allen Social Media Kanälen die es gibt, und es war einfach fantastisch, sie mal in Echt zu sehen und ein bisschen mit ihr zu quatschen. Ihr aktueller Roman, „Kernstaub: Über den Staub an Schmetterlingsflügeln“ wird ja momentan neu verlegt und ist deshalb leider erst ab Mai wieder erhältlich, sonst hätte ich ihn mir – trotz meines knappen Buchmesse-Budgets – auch endlich in gedruckter Form mitgenommen. So muss mir jetzt erstmal die supernette Widmung in meinem „Seraphine“-Band genügen.

Samstag

Puh – Samstag. Ich wusste ja, dass Samstag der vollste Tag der Messe sein würde, nicht nur weil am Samstag eben die ganzen großen Autoren kommen, sondern auch weil es eben Samstag ist. Ich hatte zwei Tage zuvor, bei der Lesung am Donnerstag, sogar ein Mädchen zu ihrer Begleitung sagen hören, dass sie am Samstag schon prinzipiell nicht mehr zur Messe ginge, weil es da eben immer so extrem voll wäre – ich war trotzdem nicht bereit für das, was dann am Samstag los war. Es war wirklich, wirklich, wirklich voll.

Es gab am ganzen Tag nur eine einzige Lesung, bei der wir noch einen Sitzplatz bekommen haben, und zwar bei der von Isabel Abedi zu ihrem neuen Roman „Die längste Nacht“ – aber auch nur, weil wir hier schon bei den beiden vorherigen Lesungen da waren. Ihre anschließende Signierstunde haben wir dann ausgelassen, weil es wirklich eine Katastrophe war – ein ganzer Haufen wild gewordener Teenager, der wie verrückt auf den Signiertisch zuströmte und sich dabei gegenseitig aus dem Weg schubste und drängelte, das war wirklich nicht mehr schön.
Bei allen anderen Lesungen mit anschließenden Signierstunden, die wir uns für den Tag ausgesucht hatten, haben wir dann jeweils die Lesungen ausgelassen. Nicht nur, weil man sich an der Signierschlange schon vor der Lesung anstellen musste, wenn man nicht zwei, drei Stunden warten wollte, sondern auch einfach nur, weil bei keiner einzigen Lesung mehr auch nur ansatzweise Platz war. Die Menschen standen teilweise einige Meter im Umkreis der Leseinsel, um noch irgendwie irgendwas zu hören, was aber bei solchen Massen einfach nicht mehr möglich war. Das war total schade, gerade Ursula Poznanskis neues Buch „Layers“ hätte mich nämlich sehr interessiert, und auch die anderen Autoren, von denen ich mir meine Bücher signieren habe lassen, hätte ich natürlich auch gerne mal gehört.

In den Signierschlangen selbst war die Stimmung dann immer sehr unterschiedlich – allerdings war es glücklicherweise bei keiner mehr so furchtbar wie bei Isabel Abedi. Am Anstrengendsten war hier die Schlange von Ursula Poznanski, von der ich mir „Erebos“ und „Saeculum“ habe signieren lassen, und die natürlich auch von allem die jüngsten Leser hatte. Sehr witzig fand ich, dass sich als eigentlich ich an der Reihe gewesen wäre noch ein etwa 10 Jahre altes Mädchen mit einem unheimlich bösen Blick und einem genervten Schnauben in meine Richtung vorgedrängelt hat, um ja noch 20 Sekunden früher dran zu kommen. Mir war das wirklich ziemlich egal, weil es sich wirklich nur um Sekunden gehandelt hat, die Frau Poznanski für ein Autogramm gebraucht hat, aber es ist doch schade, wenn man sich bei einem Event wie der Buchmesse, auf der man ja eigentlich Spaß haben sollte, derart aufregen und ärgern muss – vielleicht sollte man dann einfach auf das ein oder andere Autogramm verzichten.
Überhaupt sind mir am Samstag auf der Messe wahnsinnig viele genervte und verärgerte Menschen begegnet, die lautstark über andere geschimpft haben – weil diese es gewagt hatten, mal eine halbe Minute an einem Stand stehen zu bleiben oder das Glück hatten, noch irgendwo einen Sitzplatz ergattert zu haben. Auch Leute, die in der Schlange vor einem standen, taten das für diese Menschen scheinbar nur aus Bösartigkeit – wie es in der Signierschlange von Kai Meyer zuging will ich daher zum Beispiel gar nicht wissen. Als wir an der Leseinsel ankamen warteten die Leute schon bestimmt eine Stunde und trotzdem ging die Schlange noch einmal durch die ganze Halle und wieder zurück. Es war wirklich Wahnsinn, obwohl Kai Meyer recht schnell signiert hat war er danach noch stundenlang da, bis er – inklusive Schlange – dann woanders hin gebracht wurde, um wieder Platz für andere Autoren zu machen. Das, kombiniert mit einer Menge junger Leser, muss wirklich anstrengend gewesen sein und ich war einfach nur froh, ihn bereits am Donnerstag getroffen zu haben.

Bei Wolfang Hohlbein und Bernhard Hennen war die Stimmung dann in den Schlangen aber sehr gut. IMG_0055-b-kl In der Hohlbein-Schlange lag das wohl vor allem daran, dass wirklich fast nur eisenharte Fans da waren, die ihn schon seit zehn, zwanzig Jahren lesen und die einfach nur richtig Spaß daran hatten, miteinander über ihre liebsten Bücher zu sprechen und ihre verschiedenen Ausgaben miteinander zu vergleichen. Mein Highlight in dieser Schlange war eine Frau, die ganz aufgeregt auf mich zukam und mir erzählte, dass sie Wolfgang Hohlbein gerade zufällig entdeckt hatte – eigentlich wäre sie für Bernhard Hennen zur Messe gekommen – und dass er schon seit 20 Jahren ihr liebster Fantasy-Autor sei. Sie war einfach so offensichtlich glücklich und so unheimlich aufgeregt, dass sie am ganzen Körper gezittert hat, das hat mich richtig für sie gefreut. Wolfgang Hohlbein selbst war total freundlich und ruhig, ganz anders als er mit seiner Lederjacke, dem Bart und den langen Haaren auf den ersten Blick aussieht. Von ihm habe ich mir meine Ausgaben von „Der Greif“ und „Märchenmond“ signieren lassen!

Bei Bernhard Hennen hatten wir dann das Glück, mit ein paar unheimlich netten Leuten in der Schlange zu stehen, mit denen wir uns die ganzen zwei Stunden, die wir gewartet haben, wunderbar unterhalten haben. IMG_0082-b-kl Ja, ihr habt richtig gehört – wir standen tatsächlich zwei Stunden in der Schlange, um mir meine Ausgabe von „Die Elfen“ signieren zu lassen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir ganz schnell dran sein würden, weil die Schlange wirklich nicht besonders lang war als wir uns angestellt haben, aber Bernhard Hennen hat sich einfach für jeden seiner Fans unheimlich viel Zeit genommen, er hat nicht nur Fragen beantwortet und sich einige Minuten mit jedem unterhalten sondern auch sehr ausgiebig Fotos gemacht und für jeden eine lange, ganz persönliche Widmung in das jeweilige Buch geschrieben. Hätte mir jemand bevor ich mich angestellt habe gesagt: „Hier wartest du jetzt übrigens zwei Stunden“, dann hätte ich mir vielleicht nochmal überlegt, ob ich das wirklich machen will, aber so bin ich wirklich froh, dass ich es davor nicht wusste, denn die Signierstunde bei Bernhard Hennen war mein absolutes Highlight am Samstag. Zwar haben mir am Ende die Füße ziemlich weh getan, aber sowohl der unheimlich entspannte und nette Autor als auch die tollen Leute, die wir in der Schlange getroffen haben, waren es absolut wert.

Danach konnten wir dann tatsächlich noch ein bisschen über die Messe schlendern, weil die ersten Leute so gegen vier oder fünf schon wieder nachhause gegangen sind und es daher nicht mehr ganz so brechend voll war, der Tag ist dann also, trotz seines chaotischen Anfangs, doch noch recht schön ausgeklungen. Ich war aber – wie gesagt – auf jeden Fall froh, die Messe schon am Freitag erkundet zu haben, denn am Samstag hätte das glaube ich wirklich deutlich weniger Spaß gemacht. Neben den ganzen Signierstunden waren wir am Vormittag außerdem auch noch bei der Verleihung des Indie Autor Preises, bei dem Marie Graßhoff den Community-Preis für ihren Roman „Kernstaub“ bekommen hat!
Am Abend gab es dann noch eine Lesung von Kate Morton aus ihrem neuen Roman „Das Seehaus“ im Leipziger Hugendubel. Eigentlich hatte ich vor, mein Buch „Das geheime Spiel“ während ihrer Signierstunde auf der Messe signieren zu lassen, habe das aber zeitlich einfach nicht mehr geschafft – ich stand nämlich die ganze Zeit über in der Hennen-Schlange. Das war aber eigentlich ganz gut so, die Lesung am Abend war nämlich richtig toll und hat total Spaß gemacht. Sogar mein Freund, den Romane alá Kate Morton nun wirklich nicht interessieren, hat sich nicht gelangweilt. Ein wirklich gelungener Abschluss dieses Tages!

Sonntag

Am Sonntag sind wir ja eigentlich schon wieder nachhause gefahren, wir waren aber am Morgen doch noch ein, zwei Stunden da.

IMG_0936-b-klZum einen sind wir zur Sonntags-Signierstunde von Isabel Abedi gegangen, bei der es super flott – und vor allem ohne Prügeleien! – ging, sodass ich meine Ausgabe von „Whisper“ schnell signiert hatte und wir dann noch ein letztes Mal über die Messe schlendern konnten. Besonders den Antiquariats-Teil haben wir noch einmal genau erkundet, wo ich mir dann auch eine schicke, gebundene Ausgabe von Carlos Ruin Zafóns „Das Spiel des Engels“ gekauft habe. Ich habe „Der Schatten des Windes“ vor einigen Jahren gelesen und geliebt und bin daher schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!

Alles in Allem war die Buchmesse dieses Jahr wirklich fantastisch. Zwar werde ich es mir nächstes Jahr gut überlegen, ob ich wirklich nochmal am Samstag kommen will – es kommt wohl ein bisschen darauf an, welche Autoren dann da sind, und wenn, dann auf jeden Fall nur so, dass ich zumindest noch den Freitag oder den Sonntag habe, um die Messe entspannt genießen zu können – aber wiederkommen will ich auf jeden Fall. Nicht nur die wahnsinnig vielen Autoren, die ich getroffen habe, waren super – es hat auch so natürlich einfach nur Spaß gemacht.
Ich will gar nicht mehr viele Worte verlieren – mein Eintrag ist ohnehin schon wieder viel, viel, viel zu lang – aber es war wirklich toll, von so vielen Büchern und anderen Buchliebhabern umgeben zu sein und ich war echt traurig, als es am Sonntag dann schon wieder vorbei war.

Wer von euch war denn dieses Jahr auch auf der Leipziger Buchmesse? Wie habt ihr die Messe empfunden, was hat euch am besten gefallen und und werdet ihr auch nochmal kommen? Ich weiß von wahnsinnig vielen Menschen, die auch am Samstag da waren, getroffen habe ich von euch aber leider keinen – ich glaube, am Samstag ist es einfach zu voll, um sich zufällig irgendwo zu treffen, da muss man sich wohl wirklich fest verabreden. Jetzt weiß ich das jedenfalls – vielleicht sehe ich dann ja im nächsten Jahr ein paar von euch!

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