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Die neun besten Bücher, die ich je gelesen habe!

Ich halte nicht viel von Listen alà „X Bücher, die jeder lesen sollte“  – jeder Mensch hat einen anderen Lesegeschmack, und somit kann es einfach kein Buch geben, das wirklich jedem gefällt. Trotzdem kommt es immer wieder mal vor, dass ich ein Buch lese und es von diesem Zeitpunkt an einfach Jedem empfehlen will, der mir über den Weg läuft, weil es mich derart berührt und beeindruckt hat.
Um diese Bücher auch endlich einmal richtig zu würdigen, habe ich jetzt also eine – natürlich absolut subjektive – Liste von den neun besten Büchern gemacht, die ich in meinem bisherigen Leben gelesen habe:

1. „Tess von den d’Urbervilles“ von Thomas Hardy

Das Schicksal meint es nicht gut mit Tess, der jungen Tochter eines Bauern: Nachdem sie von Alec dUrberville, ihrem Cousin aus vermeintlich altem Adel, vergewaltigt wurde und ein Kind zur Welt bringt, ist sie in aller Augen und für alle Zeit gezeichnet. Thomas Hardys Roman stellt die rigide Sexualmoral seiner Zeit mit deutlichen Worten in Frage.

Dieses wundervolle Buch, das scharfe Gesellschaftskritik mit einem tragischen Schicksal, wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und einer guten Prise Humor vermischt, hat meine Liebe für Thomas Hardys Werke begründet – und ist gleichzeitig auch sein Meisterwerk. Die Geschichte rund um die junge Tess Durbeyfield hat bei mir eine ganze Reihe von Gefühlen ausgelöst – vor allem Wut und Trauer ob ihrer schrecklichen Situation, aber auch unbändige Freude bei jedem Lichtblick, den sie doch wieder in sich und in der Welt um sich herum findet. Es ist ein schreckliches, aber auch wirklich großartiges Buch, das ohne Zweifel zu den besten zählt, die ich jemals gelesen habe!

2. „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakov

Bulgakovs lange verbotener Roman verwebt zwei verschiedene und doch ineinander greifende Handlungen – zum einen stürzt der Teufel persönlich das korrupte Moskau unter dem Regime Josef Stalins in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung, zum anderen trifft im antiken Jerusalem Yeshua auf seinen Richter Pilates.

„Der Meister und Margarita“ ist ein wahrhaft wilder Ritt von einem Buch, in dem nicht nur Hexen und sprechende Katzen sondern gar der Teufel persönlich das sozialistische Moskau durcheinanderbringen. Nicht nur unterhaltsam sondern vor allem auch scharf gesellschaftskritisch und philosophisch nimmt dieser wunderbar vielschichtige und wirklich sehr besondere Roman einen mit auf eine Reise, die man so schnell nicht mehr vergisst. Es ist eines der Bücher, die zu empfehlen ich wohl niemals müde werden werde!

Rezension

3. „ES“ von Stephen King

In Derry, Maine, schlummert das Böse in der Kanalisation: Alle 28 Jahre wacht es auf und muss fressen. 1957 ist der kleine Georgie das erste Opfer. Und dann bricht „Es“ wie die Pest über die Stadt Derry herein, eine Gräueltat folgt der anderen … 1985 ruft Mike Hamlon seine sechs Freunde zusammen und erinnert sie an den Schwur, den sie getan haben: Sollte „Es“, sollte das namenlose Böse noch einmal auftauchen, würden sie sich wieder in Derry treffen und es für immer vernichten.

Dieser fantastische Roman, ist so viel mehr als „nur“ ein Horrorbuch. Mit viel Gefühl und Liebe zum Detail baut Stephen King nicht nur die Furcht vor einem namenlosen Bösen auf, sondern vor allem auch die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft und eines trotz allen Grauens fast magischen Sommers. Ich habe wohl nie eine schönere Geschichte gelesen als die vom „Club der Verlierer“, dessen sieben Mitglieder alle aufgrund des ein- oder anderen Merkmals einen schweren Stand im Amerika der 50er-Jahre haben, und werde wohl auch nie die Lust daran verlieren, wieder einmal in ihre Welt einzutauchen.

  • Triggerwarnings:

    Gewaltsamer Tod,
    Emotionaler und körperlicher Missbrauch,
    Rassismus,
    Antisemitismus

4. „Moby-Dick“ von Herman Melville

Seit er auf hoher See im Kampf mit dem legendären weißen Wal ein Bein verloren hat, ist Ahab, der selbstherrliche Kapitän des Walfängers „Pequod“, von grenzenlosem Hass erfüllt. Von Rachegelüsten getrieben und ohne Rücksicht auf Verluste macht sich Ahab auf die erbitterte Jagd nach seinem gespenstischen Widersacher. Mit „Moby Dick“ schuf Herman Melville im Gewand eines packenden Seefahrer- und Abenteuerromans eine grandiose Allegorie auf die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals.

Wer mich kennt weiß, dass „Moby-Dick“ mein absolutes Lieblingsbuch ist. Das mitreißende Abenteuer rund um die Besatzung der „Pequod“ hat mich berührt wie kein anderes Buch, das ich je gelesen habe – es steckt so viel in diesem Roman, dass ich mir sicher bin, dass man bei jedem erneuten Lesen wieder etwas Neues darin entdecken kann. Ganz zu unrecht fühlen viele Leute sich von seinem großen Namen eingeschüchtert – so ging es mir zuerst auch – denn „Moby-Dick“ ist wirklich einfach nur ein ganz wunderbares Buch!

5. „Lolita“ von Vladimir Nabokov

Humbert Humbert ist vierzig Jahre alt, ein gebildeter, charmanter, gutaussehender College-Professor. Und er mag kleine Mädchen – allen voran die zwölfjährige Tochter seiner Vermieterin, Dolores, die er Lolita nennt. Er würde alles tun, um sie zu besitzen und sie sich gefügig zu machen, und schreckt vor keinem Verbrechen zurück, um sein Ziel zu erreichen.

„Lolita“ ist wohl eines der bedrückendsten, erschreckendsten und zugleich besten Bücher, die ich je gelesen habe. In wunderschöner Sprache zeichnet Nabokov hier nicht nur das Bild eines grauenhaften Verbrechens und eines zerstörten jungen Lebens, er spielt auch meisterhaft mit seinen Lesern. Es ist ein Roman, den man auf jeden Fall aufmerksam lesen sollte, weil so viel in ihm steckt – gleichzeitig entfaltet er aber auch einen unheimlich starken Sog, der einen einfach nicht mehr loslässt. „Lolita“ ist wirklich ein Meisterwerk!

Rezension

6. „Die Farbe Lila“ von Alice Walker

„Die Farbe Lila“ ist die Geschichte von Celie. Die Geschichte einer lesbischen schwarzen Frau, die von ihrem Vater jahrelang vergewaltigt und zu einer Ehe mit einem Man gezwungen wurde, den sie nicht liebt – aufgeschrieben in ihren verzweifelten Briefen an Gott. Und die Geschichte davon, wie Celie es schafft, zu sich selbst zu finden, Stärke zu entwickeln und ihren eigenen Weg in ein neues Leben zu gehen.

Ich habe glaube ich noch nie ein kraftvolleres Buch gelesen als Alice Walkers „Die Farbe Lila“. Trotz all der Grausamkeit und dem unfassbaren Schmerz, der sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt, ist es doch vor allem ein Roman, der nicht nur nach Leben sondern auch nach Befreiung schreit. Das Buch hat mich nicht nur berührt, es hat mich auch mit jeder Seite ein Stück weit verändert, so viel habe ich daraus mitgenommen – etwas wirklich ganz Besonderes!

Rezension

  • Triggerwarnings:

    Vergewaltigung,
    Kindesmissbrauch,
    Inzest,
    Emotionaler und körperlicher Missbrauch,
    Rassismus

7. „Die Brüder Karamazov“ von Fёdor Dostoevskij

Die drei Brüder Karamazov könnten unterschiedlicher nicht sein, einzig der tiefe Konflikt mit ihrem moralisch verkommenen Vater eint sie. Als dieser brutal ermordet wird, hat jeder der Brüder ein Motiv. In Dostoevskijs letztem Roman geht es um philosophische und moralische Kernfragen wie Schuld und Sühne, Leid und Mitleid, Liebe und Hass im Russland des späten neunzehnten Jahrhunderts.

Selten, wenn nicht gar nie, habe ich ein Buch gelesen, das „Die Brüder Karamazov“ das Wasser reichen kann, was nicht nur Spannung sondern vor allem auch Vielschichtigkeit und Eindringlichkeit angeht. In diesem Roman – über den ich übrigens meine Bachelorarbeit geschrieben habe! – gibt es wirklich unheimlich viel zu entdecken, erleben und verstehen, sodass ich ihm mit Sicherheit niemals überdrüssig sein werde!

8. „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara

Hanya Yanigaharas Roman handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. „Ein wenig Leben“ ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe, das sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, begibt, und dabei immer wieder zum hellen Licht durchbricht.

Noch nie hat ein Roman mich emotional so mitgenommen wie Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“. Es ist ein wahres Ausnahmebuch, unheimlich schwierig und schmerzhaft und doch so mitreißend. Das Buch hat mir wirklich wahnsinnig viel gegeben – „A Little Life“ ist ein einzigartig kraftvolles, beeindruckendes, überwältigendes Buch und ich bin wahnsinnig dankbar dafür, dass ich es nur lesen sondern seitdem auch immer wieder empfehlen durfte.

Rezension

  • Triggerwarnings:

    Suizid & (graphisch) Suizidalität,
    (sehr graphisch) selbstverletzendes Verhalten,
    (emotionale und körperliche) Kindesmisshandlung,
    (emotionale und körperliche) Misshandlungen in der Beziehung,
    sexueller Missbrauch von Kindern,
    Vergewaltigung,
    Pädophilie,
    Zwangsprostitution,
    Drogenmissbrauch & Sucht,
    (gewalttätiger) Ableismus,
    (graphisch) körperliche Gewalt

9. „Früchte des Zorns“ von John Steinbeck


Verarmte Landarbeiter finden im Oklahoma der Großen Depression kein Auskommen mehr. Da hören sie vom gelobten Land Kalifornien, wo angeblich Feldarbeiter gesucht werden, und machen sich zu Hunderttausenden durch Hitze und Staub auf den Weg gen Westen. Doch schnell stellen sie fest, dass auch hier die Massen an mittellosen Arbeitssuchenden nicht erwünscht sind – und, dass die Reichen sich nur selten um das Schicksal der Armen scheren.

John Steinbeck wagt in seinem Roman einen wahrhaft ungeschönten Blick auf den Kapitalismus der 30er-Jahre, in dem Menschen auf den Straßen verhungern, weil eben jene Banken und Großgrundbesitzer, die ihnen alles genommen haben, ihnen den Zutritt zu ihren prallgefüllten Feldern verwehren. Es ist ein erdrückendes, schmerzhaftes, sehr lebensechtes Buch, das es schafft, selbst in diesen Zeiten noch Gutes zu finden, ohne dabei den Finger für auch nur eine Sekunde aus der Wunde zu nehmen. Ein wirklich fantastisches Werk, das ich immer wieder empfehle.

Rezension

Das war sie, meine Lieblingsliste. Welche Bücher von meinen Top 9 habt ihr denn schon gelesen, welche wollt ihr vielleicht noch lesen? Und was sind die besten Bücher, die ihr in eurem bisherigen Leben gelesen habt?

Kommentare

  • Hey!
    Ein wenig Leben werde ich auf jeden Fall dieses Jahr lesen, meine Mutter hat es kürzlich beendet und war total baff.
    Übrigens finde ich die Triggerwarnungen zum Aufklappen ziemlich cool, so kann jeder für sich entscheiden ob er sie sehen will oder nicht.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    #litnetzwerk

    • sacinee | BÜCHERJÄGER

      Hallo, Nicci!

      Ich hoffe, „Ein wenig Leben“ wird dich genauso begeistern können wie mich (und deine Mutter! :D), es ist wirklich ein absolut großartiges Buch!
      Ich habe lange überlegt, wie ich Triggerwarnings vor allem in Rezensionen so einbaue, dass ich sie trotzdem noch spoilerfrei halten kann, und fand das eine gute Lösung. Gerade in „Ein wenig Leben“ steckt da nämlich so viel, dass ich es fast unverantwortlich fände, in einer Rezension nicht darauf hinzuweisen – natürlich möchte ich aber auch nicht das komplette Buch vorwegnehmen. Es freut mich also, dass es auch so funktioniert, wie ich mir das gedacht habe! 😀

      Liebe Grüße,
      Sarah

  • Liebe Sarah,

    und schon wieder so tolle Empfehlungen!
    Von den genannten Büchern habe ich bisher erst ES in meinem Regal stehen und muss leider gestehen, dass ich es immer noch nicht gelesen habe. Ich habe es zwar bereits vor Monaten mal angelesen, bin aber über nie darüber hinausgekommen.
    Das muss ich wohl schleunigst ändern, danke für die Motivation!

    LIebste Grüße <3 Jill

    • sacinee | BÜCHERJÄGER

      Hallo, Jill!

      Ja, ich glaube, „ES“ kann wahrscheinlich einfach aufgrund seiner Länge schon etwas abschreckend wirken, vor allem da King ja immer viel Zeit dafür verbraucht, seine Geschichte überhaupt erstmal aufzubauen. Es ist aber wirklich ein ganz, ganz tolles Buch und ich hoffe, dir gefällt es auch! 🙂

      Liebe Grüße,
      Sarah

  • Was für eine grandiose Liste, einige kenne ich aber es schlummern auch einige tolle Tipps für mich darunter wie A Little Life oder Die Brüder Karamasoff. Bei Moby Dick bin ich überigens voll bei dir!

    Danke für diese Tipps und glg Franzi

  • Hallo 🙂 Schöne Liste, bei vielen davon bin ich ganz bei dir. Ich kann mich noch erinnern, wie sehr mich vor vielen Jahren Die Farbe Lila begeistert hat. Schön, dass es immer noch seine LeserInnen findet. viele Grüße, Petra

  • Hi Sarah,
    ich bin gerade sehr verliebt in diesen Artikel und auch in deinen Blog!
    Ich bin ein großer Klassiker-Fan und mag deine Auswahl daher sehr. 🙂 „Lolita“ und „Tess“ hab ich auch gelesen. Besonders Lolita, finde ich, ist eins der besten und erschreckendsten Bücher, die je geschrieben wurden. Wie Humbert es immer wieder fast schafft, einen als Leser auf seine Seite zu ziehen! Und wie die Vergewaltigungen von Lolita „nebenbei“ abgehandelt werden und wie er seine Pädophilie beschönt … mich schüttelt’s, wenn ich nur darüber schreibe. Das war eins der wenigen Bücher, die ich zwischendurch weglegen musste, weil mir immer schlecht wurde beim Lesen. Und dabei ist es so ein kluges Buch!
    Der Bulgakov liegt auch auf meinem Nachttisch 😉
    An den Moby Dick und A Little Life habe ich mich noch nicht gerangetraut, muss ich aber nachholen.
    Ich habe gesehen, dass du Slavistik in München studierst – ich hab auch in München studiert (Komparatistik und Romanistik). 🙂

    LG, Sabine

    • sacinee | BÜCHERJÄGER

      Hallo, Sabine!

      Freut mich, dass mein Post dir gefallen hat! 😀
      Ja, Lolita ist wirklich ein heftiges Buch. Teilweise wickelt Humbert einen derartig um den Finger, dass ich mich als Leserin fast mitschuldig gefühlt habe, sobald mir wieder bewusst geworden ist, was da eigentlich gerade passiert. Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe war ich gerade erst 15 oder 16 Jahre alt, da war das noch viel, viel extremer. Als ich es letztes Jahr noch einmal gelesen habe ist mir aber auch aufgefallen, wie klar Nabokov eigentlich ständig macht, dass das, was Humbert da eben zu beschönigen versucht, absolut nichts Gutes hat – er tut es nur teilweise so subtil und in so knappen Nebenbemerkungen, dass mir das damals als Teenager oft vollkommen entgangen ist. Es ist also auf jeden Fall auch ein Buch, das mitwächst, was für mich eine sehr interessante Erfahrung war! 🙂

      Liebe Grüße,
      Sarah

  • Hallo Sarah,
    was für eine wundervolle Sammlung an Büchern, die mir teilweise etwas sagen, teilweise nicht. Deine Kurzvorstellungen haben mich überzeugt und ich möchte gerne alle lesen!
    Ich bleibe dir als Leserin erhalten, dein Blog hat mich überzeugt. Toll, dass ich ihn über das Litnetzwerk kennenlernen konnte.
    Lg, Daniela, der Buchvogel

    • sacinee | BÜCHERJÄGER

      Hallo Daniela,

      wie schön, dass mein Post und mein Blog dir gefallen! Das freut mich wirklich total! 😀
      Ich mache zum ersten Mal beim Litnetzwerk mit und bin auch wirklich begeistert von den ganzen tollen neuen Blogs, die ich dadurch entdecke – deinen werde ich mir auch gleich mal anschauen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Sarah

  • Hey Sarah,
    ich wollte dir noch die Romane von Donna Tartt ans Herz legen – sie bezieht sich auch sehr viel auf Klassiker, würdest du mögen 😉
    Ich kopier hier mal nen Link von meinem Blog dazu rein, hoffe dir macht die Eigenwerbung nichts aus: https://ant1heldin.de/lese-empfehlung-donna-tartt-buchpassion

    LG und einen schönen Sonntag noch!
    Sabine

  • Liebe Sarah,
    Eine interessante und bunte Auswahl. „Moby Dick“ habe ich auch gelesen. Mich hat es aber leider nicht sonderlich beeindruckt und keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ganz anders sieht es aus bei „Ein wenig Leben“. Das Buch habe ich letztes Jahr gelesen und war absolut begeistert. Das Buch hat mich wirklich mitgenommen in die tiefsten Abgründe, hat mir aber auch Hoffnung auf das Gute im Menschen gegeben. Ein großartiges Buch. „Die Farbe Lila“ steht noch auf meiner Leseliste. Nach deiner Empfehlung sollte ich es mir wohl wirklich bald mal vornehmen.
    Liebe Grüße, Julia

  • Liebe Sarah, interessant Liste.
    Gibt mir auf alle Fälle den Impuls mal wieder einen „Klassiker“ zu lesen. Bei Nabokov hast Du mich neugierig gemacht.
    Liebe Grüsse
    Isabel

  • Über das #litnetzwerk bin ich auf diesen Blog von dir gestoßen, den ich zu meiner Schande vorher noch nicht kannte.
    Ein wirklicher toller Beitrag mit vielen Büchern, die auch in meinem Regal bislang parken, allerdings noch einer Lektüre harren. Vielleicht schaff ich es dann jetzt einmal durch deinen Text, mich einem der Bücher zu widmen …

    Beste Grüße, Marius

  • Hey 🙂
    „Es“ habe ich viel zu früh gesehen und jetzt? Jetzt habe ich Angst vor Clowns. :/ An das Buch habe ich mich nie rangetraut. Erstmal weil es so dick ist und dann, weil ich mit King nichts anfangen kann. Es dauert mir einfach so lange, bis er mal zum Punkt kommt. 😉
    „Die Farbe Lila“ habe ich ebenfalls gesehen, möchte das Buch aber in jedem Fall noch lesen.
    Alles Liebe
    Kitty

  • Hallo Sarah,

    eine ganz fantastische Auswahl, ein paar Titel habe ich mir auch notiert, aber ich stelle fest: Ich habe keines der Bücher gelesen und sie hätten mich auch alle nicht direkt angesprochen. Ich hab sie aber natürlich teilweise schon irgendwo entdeckt, aber sie sind völlig an mir vorbei gegangen.

    Beste Grüße
    Chrissi

  • Das ein oder andere Buch von deiner Liste könnte mir gefallen. Bis auf „Die Farbe Lila“ habe ich keins der Bücher gelesen. Ich finde es so schön, dass es viele verschiedene Geschmäcker und die passenden Bücher dazu gibt. Wie trist wäre doch unsere Lesewelt, wenn alle die gleichen Bücher lesen würden. Auf meiner Liste würde „Bleib nicht zum Frühstück“ von Susan E. Phillips stehen. Ich weiß nicht wie oft ich das Buch schon verschenkt und selbst gelesen habe. Es hat keinen qualitativ hohen Inhalt. Kein interessantes Thema, aber es ist einfach zu schön. Genau das richtige für einen Tag im Bett.
    LG Kerstin

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