Rückblick

Was ich in letzter Zeit so gemacht und gelesen habe – ein Herbstrückblick

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe hier schon wirklich lange nichts mehr von mir hören lassen. Vor allem liegt das daran, dass ich einfach schon wirklich lange keinen Lesemonat mehr hatte, der es Wert gewesen wäre, darüber zu berichten, und zu allem anderen hat mir einfach die Energie und ehrlich gesagt auch ein bisschen die Lust gefehlt. Nicht mal der Herbst mit seinen bunten Blättern und seinen gemütlichen Lesetemperaturen konnte mich da motivieren. Jetzt wollte ich mich aber doch gerne mal wieder aus der Versenkung melden – und so gibt es statt einem Monatsrückblick jetzt einfach mal einen kurzen Saisonrückblick.

Was ich in letzter Zeit so gelesen habe

Im September habe ich „Der Ozean am Ende der Straße“ von Neil Gaiman gelesen, das mir gut gefallen hat, mich aber im Großen und Ganzen nicht so nachträglich beeindrucht hat, wie es zum Beispiel „Coraline“ getan hat.
Den Oktober habe ich – dieses Jahr ohne großes Tamtam und nur so für mich selbst – wie immer Stephen King gewidmet. Jedoch habe ich nur „The Green Mile“ auch tatsächlich im Oktober beendet, „Das Bild“ habe ich noch bis Ende November gelesen – das lag aber auf keinen Fall daran, dass es schlecht war, ganz im Gegenteil, ich mochte die Geschichte wahnsinnig gerne und habe richtig mit Rose mitgefiebert!
Außerdem habe ich im November auch noch die ersten vier Sailor Moon Mangas gelesen, die ich – zusammen mit dem neueren Anime, Sailor Moon Crystal, der mir bisher überraschend gut gefällt – wieder einmal neu für mich entdeckt habe. Band fünf liegt auch schon bereit!

Und was sonst noch so bei mir los war

Tatsächlich habe ich in den letzten Monaten nicht nur nicht besonders viel gelesen, sondern auch sonst nicht besonders viel gemacht. Für mich hat im Oktober die Uni wieder angefangen, ich habe außerdem eine Menge Serien begonnen (und wieder abgebrochen), unheimlich viel geschlafen, und das war’s eigentlich auch schon.

Die größte Veränderung, die es hier in letzter Zeit gab, war wohl der Einzug dieser beiden Fellnasen – Pippin, der uns im Griechenlandurlaub zugelaufen ist und Sansa, die wir etwa einen Monat später aus einem spanischen Tierheim zu uns geholt haben:

Die beiden Katzenkinder sorgen auf die positivste Art und Weise für viel Trubel, aber auch viele Kuschelstunden bei uns zuhause und wir sind unheimlich froh, dass unser kleiner Pippin uns gefunden und nicht mehr ohne ihn gehen lassen hat.
Missen möchten wir auf jeden Fall keinen von Beiden mehr, auch, wenn das mit den Buchfotos jetzt sehr viel schwieriger geworden ist – so wie heute, als ich nur eben meine Kamera beiseite legen wollte, und direkt Beide die Chance ergriffen haben, meinen leckeren Kakao zu probieren. Zumindest die Plätzchen haben sie nicht gleich mit angeschleckt – vor allem Sansa ist nämlich aus unerfindlichen Gründen ganz verrückt nach Puderzucker, weshalb wir bei Gebäck jetzt immer höllisch aufpassen müssen.

Sansas Schwestern Cersei, Khalee und Arya – sowie natürlich noch viele weitere Kätzchen und auch Hunde – suchen hier übrigens immer noch ein Zuhause – wenn ihr also noch flauschigen Familienzuwachs sucht, schaut euch dort doch einmal um. Vielleicht ist der passende Vierbeiner ja dabei!

Was ich im Dezember vorhabe

Backen, backen, backen. Außerdem die Geschenke dieses Jahr schon möglichst frühzeitig kaufen, damit ich dann nicht mehr so viel Stress habe, wenn es auf Weihnachten zugeht. Ich habe auch immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben, vielleicht doch mal wieder ein bisschen mehr zu lesen – dann würde ich vielleicht auch hier wieder mal mehr von mir hören lassen.
Vor allem will ich aber einfach ein bisschen entspannen, mit meinen beiden Katzen kuscheln, und mich wie gesagt von nichts stressen lassen. Vielleicht sehen wir uns also auch erst zum Jahresrückblick wieder – so oder so, ich wünsche euch allen einen schönen Dezember und allen, die Weihnachten feiern, eine besinnliche Adventszeit!

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