Rückblick

Mein Lesemonat August

Hallo, liebe Menschen, die meinen Blog lesen! Das ist nun schon der zweite Monatsrückblick, den ich hier mache – der erste Rückblick war gleichzeitig auch mein erster Post hier, was bedeutet, dass mein kleiner Buchblog jetzt schon einen ganzen Monat alt ist. Wow! Ich bereue es auf keinen Fall, mich endlich dazu entschlossen zu haben, mir einen echten Blog zuzulegen, und hoffe, dass auf diesen Rückblick noch viele weitere folgen werden!

Im Monat August habe ich insgesamt fünf Bücher gelesen, von denen eines nicht auf dem Bild ist, was immer noch recht gut ist, da ich diese fünf Bücher quasi komplett in der ersten Hälfte des Monats gelesen habe. Dann musste ich mich erstmal um eine Hausarbeit kümmern und auch sonst war in meinem Leben in den letzten Wochen einiges los, weswegen ich weder die Zeit noch die Energie hatte, noch viel zu lesen. Das ist aber auch absolut okay, denn lieber lese ich etwas weniger und habe dabei auch Spaß daran, als mir ein Buch zu verderben, weil ich eigentlich gerade gar keine Lust darauf habe.
Kommen wir zu den Büchern! Ich habe gelesen:

City of Heavenly Fire – Cassandra Clare
Chroniken der Unterwelt #6
(896 Seiten)

Frostbiss – Julia Mayer
(371 Seiten)

The Miniaturist – Jessie Burton
(424 Seiten)

Die Leiden des jungen Werther – Johann Wolfgang von Goethe
(154 Seiten)

Der Nachtzirkus – Erin Morgenstern
(464 Seiten)

Insgesamt sind das 2309 Seiten, was ja – zumindest für meine Verhältnisse – doch ein recht ansehnliches Ergebnis ist. Tatsächlich sind es wohl noch zwei Seiten mehr, da ich diesen Monat auch noch etwa die Hälfte von Nathan Filers The Shock of the Fall gelesen habe, und außerdem noch ein Hörbuch begonnen, das ja auch irgendwie dazugezählt werden muss, aber da ich beide nicht im August beendet habe, werde ich sie natürlich im September dazu zählen.
Ein Highlight diesen Monat war für mich eindeutig mein Reread von Die Leiden des jungen Werther – ich liebe das Buch von ganzem Herzen, auch wenn ich mittlerweile das Gefühl habe, dass ich die einzige Person auf der ganzen Welt bin, der es da so geht. Mein liebstes Buch diesen Monat war wohl The Miniaturist, was wirklich unheimlich faszinierend war. Der Nachtzirkus war auch ein sehr gutes Buch, konnte mich aber nicht ganz so begeistern wie ich es aufgrund der vielen positiven Meinungen anderer erwartet hatte. Zu beiden Büchern habe ich übrigens auch Rezensionen hier auf dem Blog hinterlassen!
Zu danken habe ich diesen Monat wieder den tumblr-Usern bookmad und c-parks, die einen Readalong für die Chroniken der Unterwelt Bücher ins Leben gerufen haben, wegen dem ich die Reihe endlich beendet habe. City of Heavenly Fire konnte mich zwar leider nicht ganz so begeistern wie die beiden vorhergehenden Büchern, vor allem weil es stellenweise doch etwas langatmig war, aber es war insgesamt ein gelungener Abschluss für die Reihe und ich bereue es absolut nicht, die Bücher noch einmal gelesen zu haben.

Das war’s dann auch schon wieder von mir! Wahrscheinlich werde ich im nächsten Monat noch weniger Bücher „schaffen“ als diesen Monat, da ich am Samstag für etwas mehr als zwei Wochen mit meinem Freund nach Italien fahre, worauf ich mich schon wahnsinnig freue – da wir dort mit dem Rucksack herumreisen und campen werden, werde ich aber nur ein Buch mitnehmen, damit ich das auch tragen kann.
Wie sah denn euer Lesemonat August aus? Ich würde mich wahnsinnig über Kommentare oder auch einfach nur Links zu euren eigenen Blogposts, wenn ihr welche gemacht habt, freuen!

Kommentare

  • Ich habe es versucht mit dem Werther aber da hat die Chemie einfach nicht gestimmt. 🙁

    Und ich wünsche ich viel Spaß in Bella Italia! 🙂

    • sacinee | BÜCHERJÄGER

      Ich weiß, ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich es dir empfohlen hatte, als ich deine Tweets darüber gesehen habe. Ich glaube, Werther ist einfach eines dieser Bücher die man entweder liebt oder hasst, zwischendrin gibt’s da wohl nichts. :’D
      Vielen Dank! 🙂

  • Merowinger

    Ein schlechtes Gewissen musst du nicht haben, keine Sorge. Früher oder später hätte ich es sowieso mal mit Goethe versucht und wäre spätestens dann am Werther gescheitert. 😉

    Wenn du übrigens mal was richtig anstrengendes lesen willst kann ich Thomas Bernhard empfehlen.

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